Neu bei banjoist.de
3./4.5.10
Der kanadische Tenorbanjo-Virtuose Tim Allan ist für zwei Konzerte in
Pforzheim.
1.5.10
Hier
mal ein Anliegen in eigener Sache und ein Hohelied auf einen anständigen
Verkäufer. Ich fand kürzlich in der Bucht eine Banjoschule von James
Roach für Plectrum Banjo, die sich nach Lieferung als eine 19-seitige
Anleitung für Hawaii-Gitarre herausstellte. Der Verkäufer war sehr fair
und erstattete mir den Kaufpreis und die Versandkosten. Ich versprach
ihm im Gegenzug, den Erlös aus einem etwaigen Weiterverkauf zu
überweisen. Also versuchen wir's mal:
Ich verkaufe eine Schule für Hawaiian Steel Guitar von James F.
Roach aus dem Jahre 1916. Die Umschlagseite scheint zu fehlen,
die nummerierten Seiten 1 bis 19 sind aber alle vorhanden. Der Inhalt
entspricht dem Üblichen, also Erklärung der Notenschrift,
Griffbrett mit Noten, Anleitung zum Stimmen (E-A-E-A-C#-E) und zur
Haltung, Gebrauch des Stahlriegels mit der linken Hand und natürlich
jede Menge Übungsstücke. Nach Seite 19 kommen noch ein paar Seiten
Reklame für weitere Werke von James Roach. Falls jemand Interesse hat,
bitte Kontakt aufnehmen mit

15.4.10
Achim Hippenstiel, der Kollege aus Bad
Münstereifel, unweit der deutschen Banjohochburg Köln, mausert sich mehr
und mehr zum Entwicklungshelfer für die bayrische Banjoszene. Erst
öffnet er uns die Augen bzw. Ohren für den holländischen Banjovirtuosen
Arno Hagenaars,
dann schiebt er den Verweis auf eine weitere Datenbank mit Jazznoten der
UCB nach.
Merci Achim!
18.2.10
Helmut Mayer vom Banjoclub München
machte mich auf die Seite
Banjosessions aufmerksam. Dahinter steckt der Mel Bay Verlag und der
Schwerpunkt liegt klar bei den Fünfsaitern. Aber der Artikel im
aktuellen Heft über den irischen Banjoisten Enda Scahill und vor allem
seine Anschlagtechnik sind unbedingt sehenswert!
31.1.10 15:05
Das Banjo kommt im Radio: Von Afrika nach Amerika und
zurück heißt eine Sendung im
Deutschlandfunk über "die Odysse des Banjos". Der Tipp kam vom
1. Münchner Banjoclub und die
wissen es wiederum von Banjoree,
der sich dafür seinerseits bei einem treuen Leser bedankt, der wiederum
...
24.1.10
Was hat ein Banjo mit Schaftstiefeln oder einem
Kronleuchter gemein? Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, aber die Suchmaschine
GazoPa im Internet sieht da offenbar
Ähnlichkeiten.
17.1.10
Schön, dass die Kollegen mit der 5. Saite
hier aufmerksam mitlesen. Ich wusste wirklich nicht, dass die 5. Saite
heutzutage auch gegriffen wird. Danke an Veit Döhler
von Banjoree für die nette
Korrektur und den Hinweis auf das
Cellobanjo von GoldTone.
18.12.09
Banjokollege Christian Loos hat eine
gut gepflegte, eigene Homepage
eingerichtet, auf der er u.a. Noten zum Tausch anbietet, Videos zeigt
und seine Arrangements anbietet. Letztere dürften für alle Freunde der
Tabulatur interessant sein, da er sie sowohl in Notenschrift als auch in
Tabulaturdarstellung notiert hat.
Leider hält die Verwaltung der Homepage daran fest,
die Besucher mittels Google-Analytics an den Datenkraken Google zu
melden. Da ich die Seite aber durchaus für sehenswert halte, hier zwei
Tipps, wie man Google eine lange Nase drehen kann:
- JavaScript abschalten.
-
Oder Mozilla Firefox benutzen und das Add-On AdBlock-Plus installieren.
Damit kann man nicht nur den Kraken ausschließen, sondern bleibt auch
von dem ganzen Werbeschrott verschont, der sich an den Seitenrändern
auftürmt (bei Chrille kein Thema, aber anderswo umso mehr).
Dezember 2009
Wer aus dem Weihnachtstrubel vor seinen Computer
flüchtet, kann sich
dort die
wundersame Auferstehung von 2 Bacon&Day Banjos ansehen, die Lars
Edegran (New Orleans Preservation Hall Band) im Hochwasser des
Hurrikans Katrina zurücklassen musste.
23.5.09
Der 1. Münchner Banjoclub konnte für diesen Tag den
kanadischen Banjospieler, Gitarristen und Entertainer Tim Allan
für ein Konzert in Holzkirchen bei München engagieren.
24.5.09
Am folgenden Tag gibt Tim Allan einen Banjo-Workshop.
Anmeldung zu beiden Veranstaltungen beim
1. MBC.
6.4.09
Svetlana Lundgren leitet den
Deutschen Chor Peking
und inszeniert dort gerade „Die Dreigroschenoper“. Nun sucht sie
verzweifelt einen möglichst in der Nähe ansässigen Banjospieler für
diese Aufführungen. Falls also jemand Beziehungen zu Banjokollegen im
Reich der Mitte pflegt ...
14.12.08
Christian Hoyer vom Framus Museum in Markneukirchen
teilte mit, dass sich das Erscheinen des angekündigten Buchs "Framus
Vintage" über die Instrumente der traditionsreichen Firma bis ins
nächste Jahr verzögern wird. Wer die Wartezeit nutzen möchte, kann ja
schon mal das Museum in
Markneukirchen oder eines der dort stattfindenden Jazzkonzerte besuchen.
22.8.08
Banjokollege Achim Hippenstiel, der
großzügige Spender der Bibliothek des ersten Münchner Banjoclubs, also
besagter Kollege wäre bereit, sein geliebtes, im Originalzustand
erhaltenes Epiphone A Plectrumbanjo an einen würdigen
Nachfolger zu verkaufen. Der Antragsteller sollte etwa 1200 Taler im
Säckel haben und darf sich direkt an den Achim wenden:

21.4.08
Am
16./17. Mai ist es so weit, beim 2.
internationalen Banjo Festival in Bülach heißt es Vorhang auf für
die Crème de la Crème der Schweizer Banjoszene, allen voran der rührige
Initiator und Banjovirtuose Ruedi Bleuer.
Deutlich weniger virtuos, aber mit ansteckender
Begeisterung vorgetragen, dürfte sich das erste öffentliche
Konzert der
Banjoband des
Ersten Münchner Banjoclubs
gestalten. Der große Moment ist am 25. April, 20 Uhr, Gasthof Neuwirt in Großhartpenning.
12.4.08
Dave Marty
spielte um 1977 zusammen mit
Jack Convery in einer
Gruppe namens San Francisco Medicine Ball. Die beiden zogen ein
technisches und musikalisches Feuerwerk ab, das seinesgleichen suchte.
Daran wurde ich wieder erinnert, als ich kürzlich
diesen Artikel im Sun Chronicle über Dave las.
Seine Homepage wurde übrigens von Hackern heimgesucht
und ist zur Zeit außer Betrieb. Als ob es da nicht lohnendere Ziele
gäbe...
19.12.07
Der Enkel und Urenkel von Harry Hendrick George, dem Konstrukteur der
Trujo Banjos und
Autor einer Banjoschule sind
auf der Suche nach alten Originalen, die mit ihrem berühmten Vorfahr zu tun
haben. Ich leite Angebote gerne weiter.
4.12.07
Dr. Christian Hoyer hat sein angekündigtes Buch "Framus
- built in the heart of Bavaria" über die Firma Framus veröffentlicht.
Freunde alter Framus Banjos können es über den
Online-Shop
des
Framus-Museums in
Markneukirchen bestellen. Und gleich noch eine gute Nachricht: unter dem
Titel „Framus Vintage“ soll 2008 ein zweiter Band folgen, in dem die
zwischen 1949 und 1977 hergestellten Instrumente im Detail vorgestellt
werden.
30.8.07
Der 1. Münchner Banjo-Club hat ab sofort seine eigene
Homepage: www.banjoclub.net
26.2.07
Endlich habe ich mir die CD von
Ruedi Bleuer zugelegt.
Das hätte ich schon viel früher tun sollen, die Scheibe ist sensationell.
So viel geschmackvoller und virtuoser Banjojazz ist mir schon lange nicht
mehr untergekommen. Ich kenne Ruedi ja schon lange, aber dass er so gut
geworden ist, hat mich dann doch überrascht. Und dass er die Stücke
zusammen mit Bud Wachter eingespielt hat - also wenn die Schweizer mal
was machen, dann machen sie's auch gscheit!
1.2.07
Die DVD vom Banjofestival in Bonn letztes Jahr, u.a. mit
dem Düsseldorfer Banjoclub, ist
erschienen und kann bei Klaus Weusthoff (banjoker@online.de)
oder Sean Moyses bestellt werden.
Sean hat auch Beispiele zum Reinhören.
Bitte vormerken: am 12/13. Oktober 2007 findet das nächste
Banjofestival in Düsseldorf statt. Näheres dazu soll demnächst bei
www.banjofestival.de erscheinen.
12.1.07
Der 1. Münchner Banjo-Club ist gegründet. Wichtigstes
Ergebnis der Versammlung am 11.1. (6 Anwesende) ist der Name. Es gibt
keine Einschränkungen für die Mitgliedschaft, alle Banjos und deren
SpielerInnen sind willkommen. Es soll ein Orchester entstehen, ähnlich dem
des Düsseldorfer Banjoclubs.
11.1.07
Bernd Rauch aus Großholzhausen war kürzlich beim
Banjofestival in Bonn und ist nun begeistert von der Idee, auch im
Raum München/Oberbayern einen Banjoclub zu gründen. Seine
Vorstellungen klingen recht verlockend, demnach soll es eine Mischung aus
gemeinsamem Spiel, Notentausch und Fachsimpelei am Stammtisch werden. Wer
Interesse hat oder weitere Ideen beisteuern will wendet sich an Bernd
unter der Nummer (08034) 309976.
18.12.06
Netbeat sei gepriesen: das
Forum und das Gästebuch sind
wieder da! Also auf geht's, an die Tasten Freunde...
Die erste Version der FAQ
von banjoist.de ist freigegeben. Dort sollen die häufigsten Fragen
beantwortet werden, die im Forum oder später per Mail auftauchten.
Zielgruppe sind die Anfänger, die Profis bitte ich um Unterstützung und
Korrekturen.
29.10.06
Von Frau Bieber aus dem Archiv des Musikverlags
Zimmermann stammt die folgende interessante Auskunft auf meine Frage nach
der Alba Schule:
hinter ALBA verbirgt sich
der Jazz-Autor Alfred Baresel (1893-1984). Die Schule ist aus den 1930er
Jahren (vermutlich 1933), zu einer Zeit also, als Baresel bereits mit
einem Publikationsverbot belegt war.
11.10.06
Sean Moyses hat
eine neue CD bespielt. It’s Banjo Time!“ bietet 72 Minuten mit Hot Jazz,
Banjo Stücken, Rags, Schlagern und Evergreens und kostet 20 €.
22.8.06
Sean Moyses
hat
einen schönen Podcast mit Jazz und Tanzmusik aus der Schellackzeit gefunden. Eine
der
letzten Ausgaben ist sogar speziell dem Banjo gewidmet.
25.5.06
Christian Hoyer ist als Doktorand an der Uni
Erlangen gerade dabei, die Geschichte der Firma Framus zu
erforschen. Von ihm erfuhr ich, dass
Volkmar Rudolph von der Firma Warwick-Framus in Markneukirchen ein
Framus-Museum plant, wofür er noch
Banjos als Exponate sucht. Wer also sein Framus Banjo mal im Museum sehen
will...
8.4.06
Banjo Summit nannte sich ein Konzert in University
Park, Pennsylvania, USA, das
die crème de la crème des Banjos vereinte: Bela Fleck, Tony Trishka,
Seamus Eagan, Bud Wachter und Folk-Ikone Mike Seeger stellten das Banjo in
seiner ganzen musikalischen Breite vor. Für uns arme Europäer bleibt
hiervon lediglich ein Interview, das Bud und Mike am Vorabend der Centre Daily Times gaben und das dort eine Weile lang
nachzulesen sein wird. In seiner begeisterten
Rezension vom folgenden Montag spricht der Kritiker gar vom besten
Konzert seit Jahren!
27.11.05
Die Louisiana State University hat ein virtuelles
Jazz-Museum eingerichtet, das zahlreiche alte Jazzaufnahmen als
RealAudio Dateien anbietet. Die Suche nach dem Stichwort Banjo liefert
mittlerweile 245 Treffer.
14.8.05
Die Sammlung
ist um ein paar Banjoschulen reicher. Eine Aufnahme des frühen Eddie
Peabody ist bei der amerikanischen Nationalparkverwaltung zu hören.
Näheres in der Adressliste.
30.1.05
Kürzlich konnte ich Banjokollege George Derr mit einer
Kopie des Manuals zu seinem KeyKord
Banjo behilflich sein. Dafür schickte er mir eine
Liste
von Internet-Radiostationen, die Banjomusik und einschlägigen Jazz
spielen und die ich gerne weiter empfehle.
6.6.04
Da flüchtet man im Urlaub bis auf die andere Erdhälfte
und was trifft man dort? Eine Band mit Banjospieler! Die
3
von der Hinakauea Beach auf einer der Vav'au Inseln Tongas spielten
zwar auf sehr reparaturbedürftigen Instrumenten, die Musik und der Gesang
gingen aber voll ins Ohr! Zur Zeit ist eine Sendung Ersatzsaiten auf dem
Weg nach Süden. Fall jemand von euch in der nächsten Zeit einen Trip
dorthin plant (sehr empfehlenswert), bitte mich zu kontaktieren. Der
Kollege bräuchte dringend ein neues Instrument, was im Wesentlichen an
den Transportkosten scheitert.
Die zweite Überraschung wartete zu Hause: die neue
Plektrumbanjo-Schule von Kollege Hans-Jörg
Elter erwies sich - vor allem was die Praxistauglichkeit betrifft -
als eine der besten Banjoschulen, die mir hierzu bisher untergekommen sind
und das sind einige :-)
Dazu kam eben noch Jürgen
Kulus Reprint von Harry Resers Fernkurs für Tenor Banjo. Eine
hochinteressante Zusammenstellung, da Jürgen dabei die Originale
aus Resers Nachlass benutzen konnte, mit zahlreichen handschriftlichen
Ergänzungen und Korrekturen von Harry Reser.
5.4.04
Schlechte Nachrichten für Spammer, leider auch für die
Freunde von banjoist.de: das Gästebuch
und das Banjo-Forum sind ab sofort
geschlossen. Und weil wir schon beim Frustthema Internet sind: Netbeat hat
wieder mal den Zähler auf Null zurück gestellt. Diesmal waren's glaube
ich um die 7000. Künftig können die das meinetwegen täglich tun, ich
habe ihn entfernt.
11.3.04
Etliche weitere PDF Versionen, erreichbar jeweils mit
Klick auf ein Bild im Detailvergleich.
Außerdem muss ich fast jeden Tag den Spam irgendwelcher Idioten aus
Gästebuch und Forum entfernen. Dabei könnte Billigprovider Netbeat das
leicht unterbinden, die Software von Matt Wright wäre darauf vorbereitet.
Mein entsprechender Vorschlag wurde aber schlicht ignoriert.
30.11.03
Der Artikel über die Geschichte
der Banjo-Lehrbücher und die unterschiedlichen Vorstellungen der
Autoren davon, wie der ideale Banjoist sein Instrument zu bedienen habe,
ist fertig. Eine Vorabversion war schon länger zu besichtigen. Vom
Detailvergleich
gibt es nun auch Links auf PDF Dateien der Originale; einfach auf die
Titelbilder klicken.
11.10.03
Wer historische, alte Instrumente nicht nur für die
Vitrine hortet sondern sie wirklich auf der Bühne spielt, lebt in der
ständigen Angst, etwas daran kaputt zu machen oder zu verlieren, was sich
nicht mehr ersetzen lässt. Um so Erfreulicheres gilt es daher von
National
Resophonic Guitars zu berichten. Ich hatte eine Schraube meiner
National Tenorgitarre verloren, hatte aber auch heraus gefunden, dass die
an der neuen National Ukulele benutzten Schrauben in die alten Gewinde
passen. Also schilderte ich per E-Mail die Situation und fragte nach
Ersatzschrauben für die Ukulele. Zu meiner Verblüffung kam die Antwort,
man habe aus Fabrikbeständen von 1930 auch die Originalschrauben für die
Tenorgitarre vorrätig!!!
13.7.03
Kein halbes Jahr hat sie gedauert, die schreckliche,
podiumslose Zeit, schon taucht ein Retter auf.
Sean
Moyses heißt der strahlende Held und war bisher nur als begabter
Solist auf diversen Banjos aufgefallen. Seit Mai verschickt Sean per
E-Mail den International Banjo Jazz Festival Newsletter, prall voll
mit Neuigkeiten aus der deutschen und internationalen Banjoszene. Die
Hefte gibt's zum Download auf seiner Homepage.
19.6.03
Das Banjo-Applet ist
in der ersten Version fertig und kann benutzt werden. Voraussetzung ist
ein Java-fähiger Browser. Das sind eigentlich alle neueren Browser von
Haus aus. Nur Micro$oft macht da wieder die übliche Ausnahme. Dort muss
man die Java Unterstützung explizit installieren. Am besten ist es, die
Java Runtime Engine (JRE) von Sun zu
installieren und sie im Browser mit zu benutzen. Was soll das
Banjo-Applet? Es soll all denen helfen, die ein Banjo besitzen oder
angeboten bekommen und nicht wissen, um welchen
Typ
von Banjo es sich handelt.
1.3.03
Hat zwar nicht unmittelbar mit Banjos zu tun, zu hören
sind sie aber dort allemal: Neben dem Platzhirsch
Red
Hot Jazz Archive etabliert sich zur Zeit eine neue Quelle für
Aufnahmen aus den 20er Jahren. Sie nennt sich
The
Big Bands Database of .OGG music files. Die Dateien sind im
OGG-Format, Linux Fans haben
damit keine Probleme, Winzigweich Anhänger brauchen Winamp oder Konverter
wie Goldwave. Auch zum Windoof
MediaPlayer soll es einen Plug-in geben. Die Musikstücke sind den Aufwand
in jedem Fall wert und Harry Reser ist im Hintergrund mit einem
Gitarrensolo zu hören!
2.1.03
Was ursprünglich für das Banjo Podium gedacht war,
gibt's halt nun bei banjoist.de zu lesen:
ein Vergleich klassischer Banjoschulen von
1917 bis 1966. Ist zwar noch lange nicht fertig, aber ein paar
Gedanken dazu habe ich schon mal sortiert und notiert.
Unsere fünfsaitigen Kollegen von
AcoustiCity
haben die Lexika gewälzt und Erstaunliches über unser Instrument zu Tage
gefördert.
22.12.02
Eine traurige Nachricht für die Freunde des 4-saitigen
Banjos: nach über 18 erfolgreichen Jahren stellt das
Banjo
Podium überraschend sein Erscheinen ein! Uli Heier und Bernd K.
Otto, den beiden Protagonisten war die Arbeit zu viel geworden. Ich werde
trotzdem versuchen, meine geplanten Artikel fertig zu schreiben und hier
zu veröffentlichen. Und wenn sonst noch jemand fertige Manuskripte mit
sich herum schleppt - her damit.
September 2002
Die Jungs bei Provider Netbeat sind immer noch zu
Scherzen aufgelegt. Der Zähler steht wieder mal auf Null. Diesmal war er
bei 2100. Seufz ...
2.8.2002
Sie ist wieder da! Genau 6 Monate war meine National
Tenorgitarre in den kundigen Händen von
Jürgen
Richter in Hamburg in Behandlung. Nun ist sie nicht wieder zu
erkennen. Sieht aus wie neu, spielt sich wunderbar und klingt besser als
je zuvor. Super Arbeit, Danke Jürgen! Jetzt muss ich wohl die
Fotos
neu aufnehmen :-)
6.6.2002
Die Abteilung Banjos ist gewachsen. Dort gibt es nun eine
Anleitung, wie man sein Banjo am
besten verpackt um es als Paket zu verschicken. Wenn noch was fehlt, sagt
mir bitte Bescheid.
18.5.2002
Take Your Pick! Jazzbanjo by Hans-Jörg Elter
nennt sich die neue CD unseres Banjokollegen und
Plektrum-Sammlers
aus Isernhagen. Sehr geschmackvoll gespielt und zusammengestellt.
15.4.2002
Und es existiert doch! Wilfried Dannenfeld hat es
gefunden! Bei Bernunzio wird ein leibhaftiges
Tango
Banjo angeboten.
Im
HoustonChronicle
findet sich eine nette Story über Buddy Griffin, einen alten
Herrn, der ein 55-köpfiges Jugend-Banjoorchester ins Leben gerufen
hat.
2.4.2002
Kürzlich lief im Fernsehen hierzulande und in den USA
ein Film über die gescheiterte Südpolexpedition von Ernest Shackleton
1914-1916. Eine kurze Szene zeigte Expeditionsmitglied Leonard Hussey, der
auf einem Banjo spielte. Dave Douglass ließ das keine Ruhe und er
startete eine hartnäckige Suche nach dem Schicksal dieses Instruments.
Mit Erfolg: es hat überlebt und ist heute im
National
Maritime Museum in London ausgestellt.
Anfang 2002
Mein Provider Netbeat hatte eine nette
Neujahrsüberraschung parat: der Zähler beginnt wieder von vorne, die
stolzen 3800+ Zugriffe seit dem 25.1.2000 sind damit verschwunden.
18.9.2001
Von Volker Rehm aus Cuxhaven stammen weitere interessante
Fundstellen für Jazznoten im
Internet.
25.7.2001
Habe in einem
Popup-Fenster
beschrieben, wie meine Linkliste zu
Stande gekommen ist. Auf die Idee brachte mich Banjokollege Volker Rehm.
Von ihm stammt auch der Hinweis auf die
Mondello
Familie.
17.7.2001
Am vergangenen Wochenende durfte ich
Sean
Moyses auf dem Jazzfestival in Bornholm erleben. Beeindruckend, wie er
sein Publikum im Griff hat. Ein Naturtalent als Entertainer.
Eben macht mich Ruedi
Bleuer darauf aufmerksam, dass Bud
Wachter seine Homepage freigeschaltet hat. Sehenswert, auch wenn er
sich allen Ernstes mit Paganini vergleicht :-)
30.5.2001
Die Abteilung Noten hat jetzt eine Seite zum Thema Noten
für Banjo Soli. Die Originale dazu hat
Banjokollege Hans-Werner Gruenewald in England gefunden. Allerlei
Befremdliches aus dem Internet weiß die Rubrik
Auch
das noch zu vermelden.
29.11.2000
Neues bei den Banjoadressen: zwei Aufnahmen mit
Harry
Reser und ein Solo von Eugene
Pingitore zum Anhören sowie Tipps zum effizienten
Üben.
4.11.2000
Ich habe ein tolles Banjosolo entdeckt. Klingt wie Harry
Reser, ist aber Russ Stout. Eine Transskription und eine RealAudio Datei
gibt es in der neu gegründeten Abteilung Noten
für Banjo.
22.10.2000
Die Klangbeispiele sind endlich drin. Das Mikro war zwar
schon ziemlich gebrechlich, auch das Tonbandgerät fing an zu quietschen,
trotzdem, es ist geschafft. All das gibt's unter
Banjos/Instrumente.
12.9.2000
Jetzt auch mit Ton: das
Banjo
Movie, Ergebnis von 2 Wochenenden und viel zu viel langen Nächten
mit einer 30-Tage Lizenz des Macromedia Flash Editors, ist fertig. Solche
Programme müssten eigentlich unter das Suchtmittel-Gesetz fallen.
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